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Connected Riding

Die Lehre des Connected Ridings von Peggy Cummings lehrt mit dem Pferd in direkten Kontakt zu treten um gemeinsam am Training zu wachsen.

Ob Klassische Dressur, Western, Gangpferdereiten, Barock- oder Freizeitreiten, die Prinzipien und Methoden des Connected Riding lassen sich in alle Sparten und Reitweisen integrieren.
Innere und äußere Balance in und mit der Dynamik der Pferdebewegung zu spüren ist dabei das oberste Gebot. Dieses Gefühl mental einzuordnen und es auszuhalten ohne eigene Gegenbewegungen zu entwickeln und damit für das Pferd beengende Muster zu prägen, ist das wesentliche.

Es kann durchaus eine Weile dauern bis das menschliche Gehirn neue und bessere Bewegungsmuster etabliert hat.
Innere Bilder, unterschiedliche Körperübungen aber auch eine andere Sprache unterstützen den Lernprozess. Um das Gehirn zum Umlernen zu bringen, d.h. damit sich ein neues Geflecht von Körperempfindungen und Erkenntnissen ausbreiten kann, verzichtet Connected Riding ausdrücklich auf das landläufige Hilfen-Vokabular und die damit gekoppelten unbewussten Bewegungsautomatismen.

Sie werden ersetzt durch mehr energetische Ausdrücke. Dem Bewegungsprozess des Pferdes entsprechend bewegt sich der Körper des Menschen ebenso unentwegt in kleinen Vibrationen und Rotationen wie sein Geist voran eilt und dem Pferd die gewollten Bilder übermittelt. Von außen betrachtet sieht dies sehr ruhig aus und ist für den ungeschulten Betrachter nicht zu erkennen.

Am Anfang des Tages

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Am Ende eines langes Tages

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Ausbildung von Jungpferden
Korrektur und Aufbau von Rehapferden

Frequency specific cell therapy